Verteidigungsschießen im Saarland

SAARSCHUTZ | Verteidigungsschießen Saarland

Die alltägliche Routine kann für Berufswaffenträger schlagartig zu einer lebensbedrohlichen Situation werden. Dann müssen sie unter höchstem Stress und nur in Sekunden alle rechtlichen, ethischen und taktischen Aspekte abwägen und über den Einsatz der Schusswaffe entscheiden. Die gezielte Schussabgabe erfordert dann noch eine sehr präzise Ausführung komplexer Handlungsabläufe. All das macht Verteidigungsschießen in einer solchen Situation zu einer außerordentlichen Herausforderung für Körper, Geist und Seele.

Unsere Lehrgänge und unser regelmäßiges Training im Saarland zielen darauf ab, die Teilnehmer effektiv und nachhaltig auf solche Herausforderungen vorzubereiten.

Unsere Angebote werden ergänzt, durch die regelmäßigen Schießübungen und Sachkundeprüfungen gemäß DGUV V23. Im Sinne der Arbeitgeber-Fürsorgepflicht und einer qualifizierten Gesundheitsvorsorge, gehören im Saarland auch Angebote der psychosozialen Vor- und Nachsorge für Einsatzkräfte dazu.

Angebote im Saarland

SAARSCHUTZ hat spezielle Angebote für Berufswaffenträger im Saarland:

Überfall Fahrzeug
  • Angebote für Arbeitgeber
    • Regelmäßiges Übungsschießen gemäß DGUV V23
    • Abnahme der jährlichen Waffensachkundeprüfung gemäß DGUV V23
    • Übertragbare Verträge bei Mitarbeiterwechsel
    • Gesundheitsvorsorge durch Prävention für Mitarbeiter
    • Staatliche Anerkennung durch das Innenministerium im Saarland
Fahrzeugkontrolle

Was ist Verteidigungsschießen?

Verteidigungsschießen geht weit über das statische Schießen auf dem Schießstand hinaus. Es beinhaltet z.B. dynamische Übungen, die auf spezifische berufliche Situationen fokussieren. Geübt und trainiert werden berufliche Umstände, in denen Berufswaffenträger von der Schusswaffe Gebrauch machen müssen.

Dabei dürfen die Übungen ausschließlich darauf abzielen, sich oder Dritte zu Verteidigen.

Warum regelmäßiges Training im Verteidigungsschießen?

Eine lebensbedrohliche Situation löst eine Vielzahl körperlicher Stressreaktionen aus. Dazu zählt eine verstärkte Aktivität des Stammhirns. Das ist sehr förderlich für automatische Handlungsabläufe. Damit einher geht eine verminderte Aktivität des Großhirns. Das ist nachteilig für alle bewusst ausgeführten Handlungen.

Ohne regelmäßiges Training im Verteidigungsschießen gilt:

Je bewusster präzise Handlungen unter Hochstress ausgeführt werden müssen, je höher sind:

Schütze mit Taschenlampe
  • Die Fehlerquote
  • Die Reaktionszeiten

Das lässt sich vermeiden, indem Bewegungsabläufe so verinnerlicht werden, dass sie zu ihrer Ausführung möglichst keine gezielte Aufmerksamkeit mehr bedürfen. Sie kennen das sicher aus ihrem Alltag. Der Griff zur Badezimmertür oder zum Lichtschalter funktioniert auch im Dunkeln. Ohne darüber nachzudenken, sitzt der Handgriff sofort an der richtigen Stelle. Der Grund dafür ist die vorangegangene regelmäßige Ausführung dieses Bewegungsablaufs.

Im Verteidigungsschießen ist dieser lebenswichtige Effekt nur durch regelmäßiges Training zu erreichen. Hierfür haben wir im Saarland ein völlig neues Trainingsprogramm entwickelt.

Wer kann Teilnehmen?

Der Gesetzgeber regelt den Zugang zu Lehrgängen im Verteidigungsschießen hier sehr genau:

SAARSCHUTZ Kontakt

Zusammenfassend kann man sagen, dass nur nachweislich aktive Berufswaffenträger oder Personen mit einer entsprechenden Erlaubnis der zuständigen Behörde an Lehrgängen für Verteidigungsschießen teilnehmen dürfen. Dies müssen auch die Teilnehmer am Training im Saarland regelmäßig nachweisen.

Stellen Sie hier eine unverbindliche Anfrage zu unseren Angeboten.

Anfrage Verteidigungsschießen